Stellenausschreibungen

Hauptberufliche Frauenbeauftragte gesucht

Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin (HfS) sucht eine

Hauptberufliche Frauenbeauftragte

(Kennziffer: FB-01/2018)


besetzbar ab 01. Oktober 2018 mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,70 Stunden.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TVL- Berliner Hochschulen.


Die Frauenbeauftragte wird gemäß § 59 Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) durch ein Wahlgremium (Frauenbeirat) gewählt und von der Hochschulleitung der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch für eine Amtsperiode von vier Jahren bestellt.


Arbeitsgebiet:

Die Frauenbeauftragte wirkt gemäß § 59 BerlHG auf die Herstellung der verfassungsrechtlich gebotenen Chancengleichheit der Frauen in der HfS und auf die Beseitigung bestehender Nachteile für weibliche Angehörige der Hochschule hin. Sie vertritt die Interessen und Belange der weiblichen Hochschulangehörigen nach innen und außen und arbeitet mit dem Beirat und der Landes- und Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen eng zusammen. Sie berät und unterstützt die Hochschulleitung und die zentralen Gremien und Einrichtungen der HfS in allen gleichstellungsrelevanten Fragen, unterstützt die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie, setzt sich für die Verankerung der Frauen- und Geschlechterforschung in der Lehre ein und ist für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Gleichstellungsaktivitäten an der HfS verantwortlich.

Weiterhin wirkt sie auf die Sensibilisierung für die Themen Nähe, Distanz und Abgrenzung in der künstlerischen Ausbildung hin, gestaltet Aus-, Fort- und Weiterbildung des künstlerischen und wissenschaftlichen Personals sowie der Beschäftigten in Verwaltung und Technik. Sie entwickelt Maßnahmen zur Prävention sexueller Belästigung und tritt jeder Form von Diskriminierung entgegen. Zur Stärkung der Genderkompetenz in Lehre und Studium übernimmt sie die Organisation von Weiterbildungsveranstaltungen, begleitet Evaluationsverfahren zum Thema Gleichstellung und entwirft gemeinsam mit der Hochschulleitung adäquate Zielvereinbarungen im Hinblick auf die gewonnenen Erkenntnisse.

Sie verantwortet die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit in ihrem Bereich und steht Studierenden in Konfliktsituationen und bei Diskriminierungen zur Seite.


Fachliche Anforderungen:

Abgeschlossenes wissenschaftliches oder künstlerisches Hochschulstudium, Erfahrungen im Bereich Gleichstellung, Kenntnisse im Gleichstellungs- und Hochschulrecht, Vertrautheit mit dem Konzept des Gender Mainstreaming und aktuellen Diskursen über Geschlechterrollen- und Identitäten, Intersektionalität, drittes Geschlecht und Queer-Theorie, Kenntnisse der Besonderheiten künstlerischer Studiengänge bzw. die Bereitschaft, sich diese anzueignen, Kenntnisse der einschlägigen Förderprogramme (BCP, PPII), Überblick über Hochschulstrukturen und -prozesse, Expertise im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung.


Außerfachliche Anforderungen:

Erforderlich sind zielorientiertes und strukturiertes Handeln, eine selbständige und konzeptionelle Arbeitsweise sowie die Bereitschaft und Fähigkeit, Innovationen in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren. Wünschenswert sind Erfahrungen in der Hochschul-Gremienarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit Team-, Kommunikations-, Kooperations- und Durchsetzungsfähigkeit sowie Verhandlungsgeschick.


Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer bis zum 15.06.2018 an:


Rektor der

Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

Schnellerstr. 104

12439 Berlin


Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf Ihre Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Die Bewerbungsunterlagen können aus Kostengründen nur mit beigefügtem und ausreichend frankiertem Rückumschlag zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden nicht übernommen.

 

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Künstlerische Mitarbeiterin / Künstlerischer Mitarbeiter im HZT gesucht

An der Universität der Künste (UdK) Berlin ist im Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT)

folgende Stelle zu besetzen:
Künstlerische/r Mitarbeiter/in
Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen, zur Weiterqualifikation
– befristet für die Dauer der Beurlaubung der Stelleninhaberin, befristet bis zum 31. Juli 2019

Besetzbar: 1. August 2018 Kennziffer: 4/1265/18

Aufgabengebiet:
Mitarbeit in der Organisation und Lehrplanung des Bachelor-Studiengangs „Tanz, Kontext, Choreographie“ sowie der HZT-weiten Studienangebote; Lehre in den Fachgebieten Tanz / Trainingsformen und Choreographie / Komposition mit Schwerpunkt im Bachelor-Studiengang; Betreuung der Studierenden bei der Projektarbeit; Mitarbeit in der Entwicklung und Durchführung von Projekten in den Studiengängen und HZT-übergreifend; Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung.


Ausführliche Stellenbeschreibung

 

 

 

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