Netztheater - Positionen, Praxis, Produktionen

u.a. mit Beiträgen von HfSler*innen des Studiengangs Spiel && Objekt

Die Corona-Pandemie hat der Kulturszene mächtig zugesetzt. Selbst Staatstheater fragen sich, wie es auf lange Sicht weitergehen kann. Zwar füllen sich die spärlichen Stuhlreihen wieder, doch zwingen die Restriktionen wegen der Pandemiebekämpfung Theater und Kulturschaffende, auch neue Wege für Show und Schauspiel zu finden. Die Weiterentwicklung des Theaters zu einem kreativen Ort, an dem online und offline gleichzeitig gedacht wird, ist keine ganz neue Entwicklung, aber eine, die sich durch Corona verstärkt hat.

In diesem Sammelband beschreiben Praktiker/innen des Theaters sowie Beobachterinnen die neuesten Tendenzen, stellen spannende Experimente, veränderte Arbeitsweisen und wegweisende Produktionen vor: Das Theater wird digital, wird Netztheater. 

Mit Beiträgen u.a. von Anne Aschenbrenner, Sebastian Huber, Judith Ackermann, Christian Römer, Frank RiegerChristiane Hütter, Christian RakowSophie DiesselhorstChristopher Rüping und Katinka Deecke. Neben 20 weiteren Autor*innen haben von der HfS mitgewirkt: Leoni Voegelin (MASO), Christiane Hütter (MASO-Dozentin), Friedrich Kirschner, Christian Römer (MASO).

Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung sowie nachtkritik.de in Zusammenarbeit mit weltuebergang.net.

Das kostenlose pdf zum download hier.