Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing | Foto: Claudia Charlotte Burchard -dogsdoor-
Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing | Foto: Claudia Charlotte Burchard -dogsdoor-

Deutschlandstipendien an der HfS

Feierliche Übergabe der Urkunden an neue Stipendiatinnen und Stipendiaten

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Zum Wintersemester 17/18 konnten an der HfS sechs Deutschlandstipendien verlängert und sieben neu vergeben werden.

Bereits seit einem Jahr und nun für weitere 12 Monate gefördert werden:
Maja Häfliger (2. Studienjahr Bühnentanz)
Viviana Medina Medina (3. Studienjahr Schauspielregie)
Sarah Maria Sander (3. Studienjahr Schauspiel)
Marie Schleef (4. Studienjahr Schauspielregie)
Jara Serrano Gonzalez (2. Studienjahr Choreographie)
Sarah Zastrau (3. Studienjahr Zeitgenössische Puppenspielkunst)

Neu ausgewählt hat die Deutschlandstipendienkommission der HfS folgende Studierende:
Annelie Andre (2. Studienjahr Choreographie)
Bianka Drozdik (2. Studienjahr Zeitgenössische Puppenspielkunst)
Jasmin-Aimée Kluge (2. Studienjahr Bühnentanz)
Milena Arne Schedle (2. Studienjahr Schauspiel)
Paul Maximilian Schulze (4. Studienjahr Schauspiel)
Alexander Vaassen (4. Studienjahr Schauspiel)
Franziska Anna Wenning (2. Studienjahr Schauspielregie)

Herzlichen Glückwunsch an alle Stipendiatinnen und Stipendiaten!

Bei der feierlichen Urkundenübergabe am 07. Dezember auf der Heinz-Bühne stellten sich, unterstützt auch von zwei der verlängerten Kandidatinnen, die neu ins Deutschlandstipendienprogramm aufgenommenen Studierenden mit Ausschnitten aus ihrer aktuellen Arbeit bei ihren Förderern vor.

Die Kofinanzierung von Deutschlandstipendien übernehmen an der HfS in diesem Jahr:
Felix Bloch Erben, der Deutsche Bühnenverein - Landesverband Berlin, Herr Dr. Friedrich Barner, das Architekturbüro Ortner & Ortner, der Förderverein der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ sowie der Förderverein der Staatlichen Ballettschule.
Allen Förderern dankte Rektor Holger
Zebu Kluth ausdrücklich für ihr Engagement, ohne das die Teilnahme der HfS am Deutschlandstipendienprogramm nicht möglich wäre.

Jedes Deutschlandstipendium setzt sich aus monatlich 150 Euro, die ein privater Förderer stiftet, sowie weiteren 150 Euro, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung beiträgt, zusammen.
Gefördert werden begabte Studierende aller Fächer an den staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Neben guten bis sehr guten Studienleistungen werden bei der Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten auch gesellschaftliches Engagement, sowie besondere persönliche Umstände berücksichtigt.

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