Ein Projekt der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch mit der Fotokünstlerin Benita Suchodrev und Studierenden des Studiengangs Zeitgenössische Puppenspielkunst. Foto Benita Suchodrev

Der Studiengang

Im Diplomstudiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst steht die Darstellerin/der Darsteller im Zentrum.

Das Studium beginnt mit den Grundlagen des Schauspiels und der Animation von Puppen und Objekten. Von Anfang an lernen die Studierenden ihre eigenen Geschichten zu entwickeln. Das Studium ist also für genau jene das Richtige, die auf der Bühne spielen und dazu ihre eigene künstlerische Autorenschaft herausbilden wollen.

Im Laufe des vierjährigen Studiums wird in Szenenstudien mit unterschiedlichen Formen von Puppen gearbeitet. Die Betreuung ist bei 10 Studierenden pro Jahrgang sehr individuell und es gibt Raum, die eigenen künstlerischen Ideen zu verfolgen. Dabei hilft das Netzwerk der Hochschule, die richtigen Partner zu finden und früh einen Praxisbezug herzustellen. Die Ausbildung schließt mit einem Diplom als Puppenspieler / Darstellender Künstler bzw. Puppenspielerin / Darstellende Künstlerin ab.

Studienfächer

Schauspiel, Gesang, Sprechen, Puppenspieltechniken in traditionellen und modernen (hybriden) Formen, Bewegung, Pantomime, Akrobatik, Fechten, Beatboxen, Stepptanz, Gestaltungslehre, Digitale Medien, Ästhetik, Kunst- und Kulturgeschichte, Dramaturgie, Theatergeschichte / Dramaturgie, Theorie der Puppenspielkunst und Kulturmanagement.