Die Studierenden und Absolvent*innen der HfS Ernst Busch sind regelmäßig bei den höchsten Bühnen-, Festival- und Filmpreisen vertreten – von Berlin über Venedig und Cannes bis zu den Oscars in Hollywood. Über alle Disziplinen hinweg – Schauspiel, Regie/Dramaturgie, Puppenspielkunst, Choreografie, Spiel und Objekt – bringt die HfS Künstler*innen hervor, deren Arbeit in den renommiertesten internationalen Wertungen Anerkennung findet. Diese Dichte und Bandbreite an Spitzenleistungen ist im deutschsprachigen Raum außergewöhnlich. Sie spiegelt wider, was die Hochschule im Kern ausmacht: eine Ausbildung, deren Wirkung weit über die Bühnen der HfS hinausreicht – bis in die prägenden Auszeichnungen der internationalen Theater- und Filmlandschaft.
Auszeichnungen
Die Auswahl an Auszeichnungen (seit 2012) zeigt die besondere Stellung der HfS Ernst Busch in den darstellenden Künsten.
2026
Doppelte Auszeichnung beim Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender 2026
Beim Schauspielschultreffen in Rostock (7.–13. Juni 2026) wird das Freie Projekt „Und?! Eine Begegnung“ gleich zweifach geehrt: Die unabhängige Fachjury spricht der Inszenierung einen Szenenpreis von 2.000 € zu und zugleich erhält die Arbeit den Preis der Studierenden (2.000 €). Spiel, Regie, Text und Ausstattung verantworten Stella Voge, Vanja Hawemann, Ujesh Buchele, Andrii Kudin, Moritz Russ und David Schnell gemeinsam; die dramaturgische Begleitung liegt bei Holger Kuhla.
Doppelter Erfolg beim Berliner Landeslehrpreis 2026
Beim erstmals vergebenen Berliner Landespreis für exzellente Hochschullehre wird das Lehrkonzept „Spielklub – Künstlerische Forschung“ von Prof. Sebastian Quack (Studiengang Spiel und Objekt) in der Kategorie „Selbstständige Hervorbringung von Wissen und Kompetenzen“ ausgezeichnet – ein mit 15.000 € dotierter Hauptpreis. Zudem war die Lehrveranstaltung „Klassenzimmerstücke“ von Prof. Iris Böhm (Studiengang Schauspiel) für den Publikumspreis nominiert.
Aalto-Bühnenpreis 2026 an Christopher Heisler
HfS-Alumnus Christopher Heisler (Schauspiel) erhält den vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen vergebenen, mit 5.000 € dotierten Aalto-Bühnenpreis. Die Verleihung fand am 18. Juni 2026 im Anschluss an die Vorstellung „Hamlet/Ophelia“ am Schauspiel Essen statt, in der er die Titelrolle spielt.
Grünschnabel-Förderpreis für Panne Fatale
Das Puppenspiel-Kollektiv Panne Fatale, dem die HfS-Puppenspielabsolventinnen bzw. -studierenden Gerda Pethke, Lotta Lechtenberg und Odile Pothier angehören, wird beim 17. FIGURA Theaterfestival in Baden (Schweiz) mit dem vom Regierungsrat des Kantons Aargau vergebenen Förderpreis für junges Figurentheater „Grünschnabel“ ausgezeichnet (dotiert mit 10.000 CHF).
Deutscher Filmpreis 2026 an August Diehl
HfS-Alumnus August Diehl wird beim Deutschen Filmpreis 2026 für seine Hauptrolle in „Das Verschwinden des Josef Mengele“ in der Kategorie Beste Hauptrolle ausgezeichnet.
Hauptpreis beim Festival für junge Regie am Staatstheater Meiningen
Bei der ersten Ausgabe des Festivals für junge Regie am Staatstheater Meiningen wird der Regie-Studierende Fabio Thieme für sein Drittjahresprojekt „Die Hölle ist leer“ (entstanden mit dem Autor Alex Cocotas, Uraufführung März 2025 an der HfS) mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Damit verbunden ist das Engagement für eine Neuinszenierung am Staatstheater Meiningen in der übernächsten Spielzeit. Es spielen u. a. die HfS-Schauspielabsolvent*innen Carl Geißler, Emil Lug, Wenzel Schneider und Magdalena Gräslund; Dramaturgie: Noémi Ola Berkowitz (HfS).
Silberner Bär für Sandra Hüller
HfS-Alumna Sandra Hüller wird bei der Berlinale 2026 für ihre Hauptrolle im Historiendrama „Rose“ (Regie: Markus Schleinzer) mit dem Silbernen Bären für die Beste Schauspielerische Leistung ausgezeichnet – genau 20 Jahre nach ihrem ersten Silbernen Bären für „Requiem“.
Enno Trebs ist Berlinale Shooting Star 2026
HfS-Alumnus Enno Trebs (Schauspiel, Absolvent 2020) wird von der European Film Promotion als einer von zehn europäischen „Shooting Stars“ zu den Internationalen Filmfestspielen Berlin eingeladen. Aktuell unterrichtet er als Lehrbeauftragter im 1. Studienjahr Schauspiel an der HfS.
O.E. Hasse-Preis 2026 an Aya Michèle Zaghdoudi
Bei der letztmaligen Vergabe des von der Akademie der Künste betreuten O.E. Hasse-Preises werden zwei Preisträgerinnen ausgezeichnet: Aya Michèle Zaghdoudi (3. Studienjahr Schauspiel, HfS Ernst Busch) und Elisabeth Nittka (Otto Falckenberg Schule) teilen sich die letzte Preissumme von 4.000 €. Die Verleihung fand am 26. Januar 2026 an der HfS statt; die Laudationes hielt Klaus Völker.
2025
DAAD-Preis 2025 an Kathy Etoa
Den mit 1.000 € dotierten DAAD-Preis vergibt die HfS am 17. Dezember 2025 im Rahmen der Deutschlandstipendienfeier an die schweizerische Studentin Kathy Etoa Muti Ndola (2. Studienjahr Schauspiel), die sich im Verein Schwarze Filmschaffende e. V. für strukturelle Veränderungen in der deutschen Film- und Theaterlandschaft engagiert.
IKARUS-Preis für „BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt“
Die Absolvent*innen Josephine Hock und Hannes Kapsch (Zeitgenössische Puppenspielkunst) gewinnen mit ihrem an der Schaubude Berlin gezeigten Stück „BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt“ den IKARUS-Preis in der Kategorie Kindertheater – ein dokumentarisches Theater über das Leben eines jüdischen Kindes in der NS-Diktatur, erzählt aus der Sicht eines Teddybären.
Drei Preise beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin
Beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin erhalten in der Kategorie Musical/Chanson drei HfS-Studierende Preise: Laura Magdalena Goblirsch den 1. Preis Chanson des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Pia Dembinski den 3. Preis Chanson und Markus Ücker den Charles-Kalman-Preis für Chanson.
Jurypreis des FREISPRUNG Theaterfestivals 2025
Das 11. FREISPRUNG Theaterfestival in Rostock (16.–18. Oktober 2025) zeichnet das Diplomstück „Heinrich der Fünfte“ (Hendrik de Vijfde) von Ignace Cornelissen mit dem Jurypreis 2025 aus. Spiel: die Puppenspielstudierenden Annika Schaper und Robert Richter; Outside-Eye: Sarah John und Madita Kuhfuhs. Die Produktion ist zum Spiellust Festival Rostock 2026 eingeladen.
Fritz-Wortelmann-Preis 2025 an Akira Schroth
Beim 49. Wettbewerb um den Fritz-Wortelmann-Preis für Figurentheater in Bochum gewinnt Akira Schroth (Zeitgenössische Puppenspielkunst) in der Kategorie „Professioneller Nachwuchs“ mit „fly with you“ – einer Inszenierung über die fiktiven Erinnerungen eines vietnamesischen Vertragsarbeiters vor dem Hintergrund der Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen. Er erhält die FRITZ-Trophäe und eine Einladung zum Fidena-Festival 2026. Insgesamt waren vier Arbeiten von HfS-Studierenden und -Alumni in dieser Kategorie nominiert, darunter „Heinrich der Fünfte“ (Annika Schaper, Robert Richter) und „Der Sandmann“ (Christine Zeides, Valentin Gorski).
Moritz Kienemann ist „Schauspieler des Jahres“ und „Nachwuchsschauspieler des Jahres“
In der Jahresumfrage 2025 des Fachmagazins „Theater heute“ küren 47 Theaterkritiker*innen HfS-Absolvent Moritz Kienemann (Schauspiel, Absolvent 2015) für seine Darstellung des Hinkemann in Ernst Tollers gleichnamigem Drama (Regie: Anne Lenk, Deutsches Theater Berlin) zum „Nachwuchsschauspieler des Jahres“ und zum „Schauspieler des Jahres“.
Silberner Löwe der Theaterbiennale Venedig an Ursina Lardi
Die Biennale di Venezia ehrt HfS-Alumna Ursina Lardi (Schauspiel) mit dem Silbernen Löwen der Theaterbiennale 2025.
„Newcomer of the Year“ im Jahrbuch der Zeitschrift tanz
Das Jahrbuch 2025 der Fachzeitschrift tanz kürt Kysy Fischer zum „Newcomer of the Year“.
Honorable Mention der Digital Arts Zürich für Fabio Thieme
Der Regie-Studierende Fabio Thieme erhält bei den Digital Arts Zürich 2025 eine Honorable Mention für seinen VR-Film „SILENT DISCO“ (Regie).
Lola-Nominierung für Mala Emde
Beim Deutschen Filmpreis 2025 ist HfS-Alumna Mala Emde (Schauspiel, Absolventin 2020) für ihre Hauptrolle in „Köln 75“ in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle nominiert.
2024
DAAD-Preis 2024 geht an Mari Hakopyan
Die HfS verleiht den DAAD-Preis, den sie einmal jährlich an besonders leistungsstarke und engagierte ausländische Studierende vergeben darf, für 2024 an Mari Hakopyan (2. Studienjahr Master Spiel und Objekt). Die ukrainische Studentin wird für ihr vielseitiges interkulturelles Engagement ausgezeichnet.
O.E. Hasse-Preis 2024 an Antonia Siems
Der von der Akademie der Künste betreute O.E. Hasse-Preis geht 2024 an die Schauspielstudentin Antonia Siems.
Oscar-Nominierung und César für Sandra Hüller
HfS-Alumna Sandra Hüller wird für ihre Hauptrolle in „Anatomie eines Falls“ für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert und erhält für dieselbe Rolle den César als Beste Schauspielerin.
Deutscher Filmpreis 2024 an Corinna Harfouch
HfS-Alumna Corinna Harfouch wird beim Deutschen Filmpreis 2024 für ihre Hauptrolle in „Sterben“ in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle ausgezeichnet.
Felix Kammerer ist Berlinale Shooting Star 2024
HfS-Alumnus Felix Kammerer (Schauspiel) wird von der European Film Promotion als „Shooting Star“ zu den Internationalen Filmfestspielen Berlin eingeladen.
Honorary Mention beim Ars Electronica Campus Award
Die Studierenden Leonie Kopineck, Veronika Roza Rišňovská, Friederike Hänsel und Szerafina Schiesser (MA Spiel und Objekt) erhalten beim Ars Electronica Festival „HOPE“ – der weltweit bedeutendsten Plattform für digitale Kunst und Medienkunst – eine Honorary Mention des Campus Award für ihr partizipatives Theaterprojekt „There always will have been worlds“.
2023
DAAD-Preis 2023 geht an Hanieh Soleimani
Die iranische Studentin Hanieh Soleimani (2. Studienjahr Zeitgenössische Puppenspielkunst) wird für ihr ehrenamtliches interkulturelles Engagement ausgezeichnet.
Vier Oscars für „Im Westen nichts Neues“ – mit fünf HfS-Alumni
Bei der Oscar-Verleihung 2023 gewinnt „Im Westen nichts Neues“ vier Academy Awards. Zum Schauspielensemble des Films gehören fünf HfS-Alumni: Felix Kammerer, Jakob Schmidt, Anton von Lucke, Markus Tomczyk und Devid Striesow.
Goldene Palme und Großer Preis der Jury in Cannes – mit Sandra Hüller
Bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2023 spielt HfS-Alumna Sandra Hüller die Hauptrollen in beiden Hauptpreisträger-Filmen: „Anatomie eines Falls“ (Goldene Palme) und „The Zone of Interest“ (Großer Preis der Jury). Für „Anatomie eines Falls“ wird sie zudem mit dem Europäischen Filmpreis als Beste Schauspielerin ausgezeichnet.
Therese-Giehse-Preis an Annemarie Brüntjen
HfS-Alumna Annemarie Brüntjen (Schauspiel) wird mit dem Therese-Giehse-Preis 2023 ausgezeichnet.
Konrad-Wolf-Filmpreis für „Bühnenkuss“
Für seine Regiearbeit „Bühnenkuss“ erhält Tim Lanzinger den Konrad-Wolf-Filmpreis 2023.
Erfolg beim Bundeswettbewerb Gesang
Beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2023 wird die HfS-Studierende Maeve Metelka ausgezeichnet.
2022
DAAD-Preis 2022 geht an Jonathan Kolski
Die HfS verlieh den DAAD-Preis, den sie einmal jährlich an besonders leistungsstarke und engagierte ausländische Studierende vergeben darf, für 2022 an Jonathan Kolski (2. Studienjahr MAC).
O.E. Hasse-Preis 2022 an Jakob Gühring
2021
DAAD-Preis 2021 geht an Almut Schäfer-Kubelka
Die HfS verlieh den DAAD-Preis, den sie einmal jährlich an besonders leistungsstarke und engagierte ausländische Studierende vergeben darf, für 2021 an Almut Schäfer-Kubelka (2. Studienjahr Zeitgenössische Puppenspielkunst). Die Studentin wird für Ihr interkulturelles Engagement ausgezeichnet.
32.Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Wien (per Stream in Berlin)
„HAUT - my body is a stage“ erhält den Ensemblepreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von je 2.000 €, die drei Student:innen des 3. Studienjahres Schauspiel: Sarah Maria Grünig, Clara Wolfram und Jakob Schmidt erhalten den Marina Busse Preis (1.000 €)
Preisträger*innen Bundeswettbewerb Gesang / Chanson
Torben Appel, Clara Wolfram, Jürgen Beyer und Dominik Franke (Pianistenpreis)
2020
DAAD-Preis 2020 geht an Eunsoon Jung (4. Studienjahr Regie).
Die HfS verlieh den DAAD-Preis, den sie einmal jährlich an besonders leistungsstarke und engagierte ausländische Studierende vergeben darf, für 2020 an Eunsoon Jung. Die Studentin wird für ihren Einsatz gegen Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Sexismus und ihr Engagement für interkulturelle Kommunikation ausgezeichnet.
O.E. Hasse-Preis 2020 geht zu gleichen Teilen an Emma Lotta Wegner und Alexander Wertmann.
2019
30.Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Berlin
Die Studentinnen des 3. Studienjahres Schauspiel: Barbara Coleriu, Aysima Ergün, Therese Lösch, Milena Schedle, Sarah Yawa Quarshie erhalten für ihre Eigenproduktion „Pretty when you cry“ den Förderpreis der Bundesministerin für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von 5.000 €.
Internationalen Schauspielschultreffen in Agadir/Marokko.
Der Preis für die Beste Aufführung sowie die Beste Hauptdarstellerin ging an „Pretty when you cry“ mit Sarah Quarshie, Milena Schedle, Therese Lösch, Aysima Ergün und Barbara Colceriu.
DAAD-Preis 2019 geht an Saida Makhmudzade
(2. Studienjahr Master Choreographie).
Die Studentin wird für ihr ehrenamtliches Engagement im Verein #bikeygees e.V. ausgezeichnet.
2018
29. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Graz.
Das Ensemble des „Messias von Hessen" (3. Studienjahr Schauspiel) unter der Regie von Marius Schötz (3. Jahr Regie) erhält den Max-Reinhardt-Ensemblepreis. Es spielen: Laura Balzer, Maximilian Gehrlinger, Noelle Haeseling, Antonia Scharl, Leander Senghas, Theo Trebs u. Moritz Winklmayr (3. Studienjahr Schauspiel) sowie der gesamte Jahrgang als Abschlusschor.
Bayerischen Filmpreis 2018
Als bester Nachwuchsdarsteller beim Bayerischen Filmpreis 2018 wird Jonas Dassler (4. Studienjahr) ausgezeichnet. Den Preis erhält er für seine Auftritte in „Lomo" (Regie: Julia Langhof) und „Das schweigende Klassenzimmer" (Regie: Lars Kraume).
DAAD-Preis 2018 geht an Marharyta Pshenitsyna (2. Studienjahr Ztg. Puppenspielkunst) und Anastasiia Starodubova (3. Studienjahr Zt. Puppenspielkunst).
Die Studentinnen werden für ihr gemeinsames Puppentheaterprojekt ausgezeichnet, das Kindern aus (deutsch-)russischen Familien die Kunstform des Puppentheaters sowie unterschiedliche Aspekte der slawischen Kultur näherbringen soll.
O.E. Hasse-Preis 2018 geht an Noah Saavedra.
2017
DAAD-Preis 2017 geht an Evi Arnsbjerg Brygmann (2. Studienjahr Zeitgenössische Puppenspielkunst).
Die Studentin ist neben ihrem Studium in der studentischen Initiative UniGardening aktiv, deren Ziel die Schaffung grüner und essbarer Oasen an allen Hochschulen Berlins ist.
Deutscher Hörspielpreis der ARD geht an Noam Brusilovsky für sein Hörspiel „Broken German“, das nach dem Roman von Tomer Gardi entstanden war. Noam Brusilovsky studiert Regie im 4. Studienjahr.
Beim Festival der WTEA (World Theatre Education Alliance) in Peking vertreten Studierende des 3. Studienjahrs Schauspiel die Hochschule mit einer 40-minütigen Fassung von „König Lear“, Regie: Evgeny Titov. Zwei Schauspielpreise, Outstanding Actor für Henning Flüsloh und Best Actor für Lara Feith, gehen an die HfS.
Ensemble-Preise für HfS Ernst Busch beim 28. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender für das Freie Projekt „Odyssee“ (Schauspiel). Stückentwicklung und Spiel: Jonas Dassler, Maike Knirsch, Deniz Orta, Thomas Prenn, Vincent Redetzki und Juno Zobel.
Die Studierenden Rebekka David und Bendix Fesefeldt (3. Studienjahr Regie) waren beteiligt am Ensemblepreis der UdK für „Brave New Work". Regie: Rebekka David und Dramaturgie: Bendix Fesefeldt
Der Studierende Noah Saavedra (Schauspiel) gewinnt in der Kategorie Bester Nachwuchsschauspieler in Wien die Romy 2017. Er erhielt den Preis für seine Rolle in „Egon Schiele - Tod und Mädchen“.
Beim Internationalen Schauspielschultreffen in Rabat/Marokko gewinnen die Studierenden Lara Feith, Henning Flüsloh, Frederik Rauscher, Noah Saavedra und Theo Trebs aus dem 2. Jahr Schauspiel mit dem Projekt „Einige Nachrichten an das All“ den Preis für die Beste Aufführung.
Tabitha Frehner erhält den Studienpreis Schauspiel 2016 und an Daniel Mühe den Preis für die Beste Partnerrolle des Migros Kulturprozent. Beide studieren Schauspiel im dritten Studienjahr und sind zwei von 15 Preisträgern, die die internationale Jury überzeugen konnten.
2016
Ensemblepreis für „Sommergäste” beim 27. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender. „Sommergäste“ nach Maxim Gorki ist eine Kooperation mit der Volksbühne Berlin. Es spielen: Maximilian Hildebrandt, Daniel Klausner, Benjamin Kühni, Marie Louise Rathscheck, Theresa Riess, Celina Rongen, Kim Schnitzer, Ulvi Erkin Teke, Léa Wegmann, Felix Witzlau (3. Studienjahr Schauspiel) Regie: Silvia Rieger, Bühne: Bert Neumann, Kostüme: Laurent Pellissier.
Joshua Jaco Seelenbinder erhält den O.E. Hasse-Preis 2016 für die Rolle des Kaljajew in der Studioinszenierung „Die Gerechten / Das fahle Pferd" von Albert Camus / Boris Sawinkow (Regie: Marcel Kohler). Joshua Seelenbinder ist Schauspielstudent im 3. Studienjahr
Marcel Kohler, Schauspiel-Absolvent 2015, erhält den Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2016.
Die Romy 2016 wurde in der Kategorie Bester Nachwuchsschauspieler an Johannes Nussbaum verliehen. Johannes Nussbaum studiert im zweiten Studienjahr Schauspiel und spielt in der ORF-Erfolgsserie „Vorstadtweiber“ die Rolle des Simon Schneider.
Bei der 21. Woche junger Schauspieler 2016 gingen drei Preise an die Schauspiel-Studierenden der HfS für die Inszenierung „Zwei Herren aus Verona". Die Koproduktion mit dem Berliner Ensemble, Regie: Prof. Veit Schubert, steht seit 2014 auf dem BE-Spielplan.
2015
Der Outstanding Award für das beste Stück sowie zwei Einzelpreise - Léa Wegmann erhielt den Best Actor Award und Felix Witzlau den Outstanding Actor Award beim GATS Festival in Peking. Beide studieren im dritten Studienjahr Schauspiel.
Vertreter aus 19 Ländern stellten vom 9. bis 15. Mai beim Radiowettbewerb Grand Prix Marulić ihre Arbeiten vor. In zwei Kategorien konnten sich Produktionen des Deutschlandfunk durchsetzen. In der Kategorie Hörspiel triumphierte „Don Don Don Quijote – Attackéee“ von Hans Block (4. Jahr Regie). Die Koproduktion der HfS mit dem Deutschlandfunk setzte sich gegen 12 Mitbewerber klar durch.
2014
Marcel Kohler (3. Jahr Schauspiel) gewinnt den O.E. Hasse-Preis
Rudolf-von-Ems-Preis 2014 für Studierende der Zeitgenössischen Puppenspielkunst
Der vom Figurentheaterfestival Homunculus ins Leben gerufene und von der Stadt Hohenems gesponserte „Rudolf-von-Ems-Preis“ sowie der erstmals ausgeschriebene Publikumspreis gingen an das Stück „Take more risk!“. „Take more risk“ ist ein Freies Diplomprojekt von Studierenden des 4. Studienjahrs Puppenspielkunst.
Die Regie-Studentin Magali Tosato, 4. Studienjahr, hat mit ihrer Schweizer Kompanie (Coyote Holes Compagnie) den 1. Preis des Festival Passe-Portes erhalten. Mit der Stückentwicklung „Il y a quelqu'un" (Jemand ist da) nahm sie am Festival International Francophone des Arts Vivants (Internationales Francophones Festival für darstellende Künste) auf Mauritius teil.
Florian Hein, 2. Studienjahr Regie, war mit der Produktion „boys ästhetik" auf dem EX Theaterfestival in Serbien, Pancevo / Belgrad vertreten. Die Inszenierung erhielt den Publikumspreis. „boys ästhetik" mit Lukas Darnstädt (2. Studienjahr Schauspiel), Christian Frosch (Musiker) / Florian Hein (2. Studienjahr Regie) und als Gast Noam Brusilovsky (2. Studienjahr Regie).
2013
Raphael Hildebrand gewinnt beim Wettbewerb Das beste deutsche Tanzsolo 2013 den 2. Preis. Raphael Hillebrand ist Studierender im 2. Studienjahr im maC.
Der Choreographie-Student Matteo Graziano erhält ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Beim 3. Internationalen Festival der Schauspielschulen in Peking gingen zwei Preise an „Busch“-Studierende: Der Outstanding Acting Award für Katharina Sattler (2. Studienjahr Schauspiel) und der Best Acting Prize für Marcel Kohler (2. Studienjahr Schauspiel).
Beim 24. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender gewinnen die Schauspiel-Studierenden der HfS den den Förderpreis der Bundesministerin für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland für die Inszenierung „Die fremde Frau und der Ehemann unter dem Bett“.
Anna Tkatsch und Manuel de la Peza, Studierende im Studiengang Zeitgenössiche Puppenspielkunst, wurden für ihre Inszenierung „Du kämmst mich doch“ mit dem Rudolf-von-Ems-Preis 2013 geehrt.
2012
Einen Studienpreis Schauspiel 2012 des Migros-Kulturprozent erhielten Dagna Vinet Litzenberger und Laura Palacios, (3. Studienjahr Schauspiel) sowie Elena Nyffeler (4. Studienjahr Schauspiel). Dagna Vinet Litzenberger wurde zusätzlich mit einem Förderpreis des Migros-Kulturprozent ausgezeichnet.
Den IKARUS 2012 für die Beste Inszenierung für Jugendliche erhält „Weißbrotmusik", eine Inszenierung des bat-Studiotheaters in Kooperation mit dem Theater Strahl, Regie: Nick Hartnagel (Regiestudent HfS).
O.E. Hasse-Darstellerpreis für Maximilian Jaenisch. Den mit 5.000 € dotierten Preis für Nachwuchsdarsteller erhält er für seinen „Danny" in der Inszenierung „Motortown".
Den Rudolf-von-Ems-Preis 2012 erhalten Johannes Everard und Friedericke Miller für die Inszenierung „Drollige Bilder", ein Figurenspiel ohne Worte mit fünf Riesenköpfen. Regie: Mathias Becker. Alle studieren Puppenspielkunst an der HfS.
Auszeichnungen bis 2012 finden Sie hier.