Ein Projekt der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch mit der Fotokünstlerin Benita Suchodrev und Studierenden des Studiengangs Zeitgenössische Puppenspielkunst. Foto Benita Suchodrev

Puppenspiel­kunst

Ist man erst einmal auf sie aufmerksam geworden, sieht man sie plötzlich überall: Puppen! Dabei reichen ihre Erscheinungen von traditionellen Formen der Handpuppe oder der Fadenmario-nette bis zu den Klappmaulpuppen, wie man sie aus der Comedy kennt, oder Puppen, die von mehreren Spieler*innen bewegt werden.

Und damit sind nur ein paar wenige genannt, bei denen sich alle Betrachter gleich einig sind: Das ist eine Puppe! Im Verständnis von Lehre und Forschung an der Abteilung für Zeitgenössische Puppenspielkunst umfasst der Begriff „Puppe“ aber noch viel mehr. Im Zentrum steht die Frage, wie wir heute mit Dingen und über Dinge kommunizieren, und wie wir dies im Kontext von Theater tun. Dabei wird der Begriff der Puppe sehr weit gefasst und meint alle Dinge, die durch ihr Verhalten oder die Art, wie sie manipuliert werden, Kommunikation möglich machen. Im Zentrum steht aber auch das„Spiel“ mit den Dingen. Das Spiel eröffnet die Möglichkeit, sich selbst neu zu definieren und Anderen/m neu zu begegnen.

Walden - Live from the Woods

Folge 1. Das Experiment beginnt. Henry David Thoreau lässt die Großstadt hinter sich und zieht in den Wald. Auf zu einem einfachen, arglosen Leben! 

„Walden. Live from the Woods“ – Henry vloggt. Angedacht als Bühnenerlebnis, ziehen wir mit Thoreaus Aussteiger-Klassiker “Walden” vor die Kamera und produzieren eine fünfteilige Webserie mit Puppen und Menschen.

„Walden-Live from the Woods“ ist ein Projekt von und mit Jana Barthel, Carlo Silvester Duer*,  Lord Sean M. Grimm*, Luise Friederike Hennig*, Marharyta Pshenitsyna*, Sebastian Ryser*, Roscha A. Säidow, Seth Tietze* und Lina Mareike Wolfram*.

Projektleitung: Roscha A. Säidow, Jana Barthel

* Studierende des 3. Studienjahres der Zeitgenössischen Puppenspielkunst der HfS Ernst Busch.

Siehe auch livefromthewoods

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Studiengänge

Schauspiel
Zur Tradition des vierjährigen Studiengangs Schauspiel gehört es, mit möglichst vielen und unterschiedlichen Lehrkräften den Unterricht in kleinen Arbeitsgruppen als Szenenstudien zu gestalten. Der Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2021/22 ist vom 15.09. - 15.11.2020 (Onlinebewerbungsportal).
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Spiel && Objekt
Ab Wintersemester 2018/2019 bietet die HfS in der Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst bis zu sechs Studienplätze im Masterstudiengang Spiel und Objekt an. Der aktuelle Bewerbungszeitraum endete am 18. Mai 2020.
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Regie
Das vierjährige Studium der Schauspielregie bereitet auf eigenständige Regiearbeiten in einer immer differenzierteren Wirklichkeit und einer zunehmend komplexeren Theaterwelt vor.
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Dramaturgie
Der Masterstudiengang stellt die Ausbildung in der Produktionsdramaturgie in den Mittelpunkt. In vier Semestern soll angehenden Dramaturgen und Dramaturginnen das wissenschaftliche und handwerkliche Rüstzeug vermittelt werden, um innerhalb der komplexen Abläufe von Theaterproben künstlerisch eigenständig mitarbeiten zu können.
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Puppenspiel
Das zeitgenössische Puppentheater hat viele Gesichter. Digitale Medien, Performance, Schauspiel, Story-Telling, Walkact haben darin die gleiche Berechtigung wie klassisches Handpuppenspiel oder andere traditionelle Puppenformen.
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Choreographie
Der Studiengang ist künstlerisch-praktisch orientiert und versetzt die Studierenden in die Lage, choreographische Produktionen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes zu erarbeiten und zu veröffentlichen, die sich in diesem Feld behaupten können. Der Bewerbungszeitraum ist jeweils vom 01.10. bis 01.11. immer für das Wintersemester (Oktober) des Folgejahres, die Zugangsprüfung findet in der Regel im Februar statt.
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Bühnentanz
Die künstlerische Konzeption „Tradition bewahren – Neues wagen“ zielt darauf ab, sowohl die herausragenden Werke des klassisch-romantischen Ballettrepertoires einzustudieren, als auch Neukreationen zu präsentieren.
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