Karl-Heinz Drescher - bat im Plakat
bat-Studiotheater

Die HfS Ernst Busch ist eine der renommiertesten Hochschulen der darstellenden Künste im deutschsprachigen Raum mit herausragendem internationalem Ruf. In den sechs Studiengängen der Theaterkünste stehen die Studierenden und ihre exzellente Ausbildung im Zentrum. Wenn Sie eine unserer Vorstellungen besuchen wollen, schauen Sie in unseren Kalender. Der Eintritt ist frei!
Die HfS Ernst Busch ist überzeugt, dass die Zunahme Künstlicher Intelligenz das Theater künstlerisch bereichern kann und vor allem die Nachfrage nach kopräsentischer Kunst in den nächsten Jahren deutlich verstärken wird. Unsere Position zu KI finden Sie unter www.hfs-berlin.de/ki.
„Die digitalisierte Welt braucht das Theater mehr denn je!“
Am 28. November 2026 feiert der Freundeskreis sein 30. Jubiläum!
In Zeiten des zunehmenden Drucks auf die Finanzierung künstlerischer Studiengänge und der Theaterszene gewinnt die Unterstützung durch den Freundeskreis immer mehr an Bedeutung. Der Freundeskreis unterstützt die Studierenden mit Stipendien und die Ko-Finanzierung künstlerischer Projekte. Informationen zum Freundeskreis gibt es hier:
Hier geht's zum Freundeskreis der HfS!
Das zeitgenössische Puppen-, Figuren-, Objekt- und Materialtheater reicht weit über klassisches Kindertheater hinaus. Es stellt Material auf Augenhöhe mit dem Menschlichen und hinterfragt Dualismen wie Ding und Mensch, Objekt und Subjekt, tot und lebendig. RADIKAL DINGLICH! eröffnet faszinierende Einblicke in eine überraschend vielfältige, lebendige Szene.
RADIKAL DINGLICH!
Dokumentarfilm | Deutschland 2026 | 22 Min. | dt. und engl. mit Untertitelung
Ein Dokumentarfilm vom Bündnis KompleXX Figurentheater & Alexander Hector, Roemersloewe Film mit zahlreichen Akteur:innen der Figurentheaterszene
Für die erste Folge derdritten Staffel waren Regisseurin und Professorin Roscha A. Säidow und ihre neue studentische Co-Moderatorin Paula Engel in Stuttgart und haben dort an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste (HMDK) die Professor*innen Stephanie Rinke, Julika Mayer und Florian Feisel getroffen, um mit ihnen über den Studiengang Figurenspiel, ihre eigenen künstlerischen Wege und übers Netzwerken gesprochen.
HÄNDE HOCH folgt Menschen auf ihren Wegen und Umwegen zur Puppe. Denn nicht überall wo Puppe drinsteckt, stand vorher auch Puppe drauf. Viele spannende Gäste aus der Szene der zeitgenössischen Puppenspielkunst stehen Rede und Antwort. Erfahrene Spieler*innen, Studierende, Theaterleiter*innen, Puppenbauer*innen, Ensembles und Kollektive sprechen hier über ihre ureigenen Erfahrungen mit dieser aufregenden und vielseitigen Kunstform.