Spiel && Objekt

Der Masterstudiengang Spiel und Objekt beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit zeitgenössischen theatralen Ereignissen an der Schnittstelle von Darstellung, Objekt, neuen Medien und sozialen Strukturen. Er verbindet die hohe Qualität der Lehre theatraler Praxis mit zeitgenössischen gesellschaftlichen und technischen Diskursen. Die Einrichtung des neuen Masterstudiengangs Spiel und Objekt bildet die Notwendigkeit ab, neue Wege in der ästhetischen Praxis theatralen Erzählens zu untersuchen, Freiräume für Experimente zu schaffen und gleichzeitig fundiertes technisches und handwerkliches Wissen über Bühnenvorgänge zu erlangen.

Der MA Spiel und Objekt ist ein Ort für das fächerübergreifende künstlerische Forschen an der Schnittstelle zwischen der Utopie des Spielerischen und der sozialen Relevanz von Objekten in einem zeitgenössischen, mediatisierten, sozialen Kontext.

Lehrziel ist die Vermittlung von Kompetenzen in Konzeption und Durchführung komplexer medial unterstützter Theaterereignisse sowohl in leitender, als auch in unterstützender Funktion. Der Studiengang vermittelt technische Grundlagen im medialen Gestalten unter dem Gesichtspunkt von theatralen Vorgängen und künstlerischer Entwicklungsarbeit in Kooperation mit Studierenden der Zeitgenössischen Puppenspielkunst, der Regie und weiteren Studiengängen der HfS Ernst Busch.

Absolventinnen und Absolventen werden sowohl theoretische Grundlagen vermittelt, um aktuelle gesellschaftliche Diskurse und Entwicklungen in künstlerische Arbeiten umzusetzen, als auch die praktischen Fähigkeiten, diese mit einer großen Palette an technischen und theatralen Werkzeugen in Teams umzusetzen und so einen innovativen Beitrag zur Entwicklung der nationalen und internationalen Theaterlandschaft zu leisten.

Mehr erfahren auf der Webseite des Studiengangs Spiel und Objekt.

Referat für Studienangelegenheiten
Montag bis Freitag von 10 - 11 Uhr
T +49 30 755 417-333
studienberatung@hfs-berlin.de

Dozent*innen

Friedrich Kirschner

Lehrende(r)

Professor für digitale Medien

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Julian Jungel

Lehrende(r)

Künstlerische Werkstattlehre

E-Mail

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Janne Nora Kummer

Lehrende(r)

Künstlerische Mitarbeiterin

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Hannah Perner-Wilson

Lehrende(r)

Professorin für digitale Medien

E-Mail

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Studiengänge

Schauspiel
Zur Tradition des vierjährigen Studiengangs Schauspiel gehört es, mit möglichst vielen und unterschiedlichen Lehrkräften den Unterricht in kleinen Arbeitsgruppen als Szenenstudien zu gestalten. Der Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2021/22 ist vom 15.09. - 15.11.2020 (Onlinebewerbungsportal).
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Spiel && Objekt
Ab Wintersemester 2018/2019 bietet die HfS in der Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst bis zu sechs Studienplätze im Masterstudiengang Spiel und Objekt an. Der aktuelle Bewerbungszeitraum endete am 18. Mai 2020.
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Regie
Das vierjährige Studium der Schauspielregie bereitet auf eigenständige Regiearbeiten in einer immer differenzierteren Wirklichkeit und einer zunehmend komplexeren Theaterwelt vor.
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Dramaturgie
Der Masterstudiengang stellt die Ausbildung in der Produktionsdramaturgie in den Mittelpunkt. In vier Semestern soll angehenden Dramaturgen und Dramaturginnen das wissenschaftliche und handwerkliche Rüstzeug vermittelt werden, um innerhalb der komplexen Abläufe von Theaterproben künstlerisch eigenständig mitarbeiten zu können.
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Puppenspiel
Das zeitgenössische Puppentheater hat viele Gesichter. Digitale Medien, Performance, Schauspiel, Story-Telling, Walkact haben darin die gleiche Berechtigung wie klassisches Handpuppenspiel oder andere traditionelle Puppenformen.
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Choreographie
Der Studiengang ist künstlerisch-praktisch orientiert und versetzt die Studierenden in die Lage, choreographische Produktionen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes zu erarbeiten und zu veröffentlichen, die sich in diesem Feld behaupten können. Der Bewerbungszeitraum ist jeweils vom 01.10. bis 01.11. immer für das Wintersemester (Oktober) des Folgejahres, die Zugangsprüfung findet in der Regel im Februar statt.
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Bühnentanz
Die künstlerische Konzeption „Tradition bewahren – Neues wagen“ zielt darauf ab, sowohl die herausragenden Werke des klassisch-romantischen Ballettrepertoires einzustudieren, als auch Neukreationen zu präsentieren.
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