Studiosaal der HfM
777 - Studiosaal HfM
Mitwirkende Choreograph*innen: Ariane Burghard, Jonathan Kolski, Valentina Menz, Akiles Al-Agaili, Dominique Tegho, Veronika Heisig
Mitwirkende Komponist*innen: Eli Simic-Prosic, Connor Shafran, Mert Morali, Saemi Jeong, Tianyang Zhang, Ádám Banjouk
Eine Kooperation zwischen klangzeitort und HZT Berlin
An einem Abend:
3 Stücke á 20 Minuten UNTEN, Zinnowitzer Str. 11, & 3 Stücke á 20 Minuten im Studiosaal der HfM, Charlottenstr. 55.
Hinweis
Gemäß der aktuellen Coronaverordnung findet die Veranstaltung unter der 3G-Regel statt. Zutritt zur Veranstaltung ist nur mit dem offiziellen Nachweis über eine vollständige Impfung (der vollständige Impfnachweis muss älter als 14 Tage sein), eine Genesung (nicht älter als 6 Monate) der eine nicht länger als 24 Stunden zurückliegende negative Testung erlaubt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Während der Veranstaltung muss eine FFP2 Maske getragen werden. Spielort: HfM Studiosaal
Beginn: 20:30 Uhr
Nylon
Choreografie: Akiles
Komposition: Saemi Jeong
Tanz: Désirée Meul, Sophie Kolter
Licht: Bryan Schall
Szenografie: Catalina Varela
Technischer Assistent: Ricardo Juan Richards
Produktionsassistentin: Sirine Malas
Das dunkle Bild, das Unbekannte und die vorgefassten Vorstellungen von einer vagen Zukunft. Hier schwellen Gefühle und mentale Einflüsse an, die Atmung steigt und verengt sich, bis sich Illusion mit Realität vermischt. Annageln. Sie wissen nicht, wo Sie mit der Lösung eines Problems beginnen sollen. Übermäßige und aufdringliche Sorgen, die das tägliche Funktionieren stören. Dieses nicht greifbare Gefühl, wenn Sie sich in diesen unsicheren Momenten dessen befinden, was kommen wird. Einen Schock zu erwarten, also in große Besorgnis zu leben. Der Name ist Angst.
Four 0 eight
Choreographie: Dominique Tegho
Tänzer: Marcos Nacar, Daria Belous, Magdalena Meindl, Mahshad Rezai
Komponist: Tianyang Zhang
Tenor Sänger: Juncan Zhu
Bühnenbildnerin: Yaming Wang
Bühnenbildassistenz: Zheming Li
Lichtdesign: Vito Walter
Mentoring: Anna Aristarkhova
In "four 0 eight" erkunden vier Körper gemeinsam die verschiedenen Stadien der Trauer. Indem sie sich in diese hinein- und wieder herausbewegen, wird der Tanz zu einem Ritual. Im steten Wechsel zwischen diesen Zuständen finden sie Strategien, um zusammenzubleiben.
Fragmente aus Musik, Bewegungen und Stimme finden zusammen, um einen Prozess der Wiedervereinigung einzuleiten und das Publikum in einen Raum einzuladen, der ihnen ermöglicht, zu verdauen und sich auszuruhen.
INFERA
Choreographie: Veronika Heisig
Komposition: Ádám Bajnok
Tanz: Marta Ruszkowska, Bernardita Villarroel
Bassflöte: Kristóf Siklósi
Bassklarinette: Takahiro Katayama
Cello: Moritz Kayser
Kontrabass: Adam Goodwin
Kostüm: Danilo Andrés Sepulveda Cofre
In INFERA (lat. darunter, unterhalb) landen zwei Tänzerinnen in einer brummenden und surrenden Welt. Sind sie in einem Traum oder einer schlaflosen Nacht gefangen? Ihr Tanz dreht sich um einen fragilen Zwischenzustand.
HfM Studiosaal
Charlottenstr. 55
10117 Berlin
3G Veranstaltung: genesen, getestet oder geimpft Nachweis wird überprüft!


