Hauptpreis beim Festival für junge Regie am Staatstheater Meiningen geht an Fabio Thieme
HfS-Studierende überzeugen mit "Die Hölle ist leer"
Bei der ersten Ausgabe des neuen Festivals für junge Regie am Staatstheater Meiningen ist der Regie-Studierender Fabio Thieme mit seinem Drittjahresprojekt "Die Hölle ist leer" mit dem Hauptpreis ausgezeichnet worden. Damit einher geht das Engagement für eine Neuinszenierung am Staatstheater Meiningen in der übernächsten Spielzeit.
"Diese Regieleistung hat uns überzeugt. Hier werden die Mittel des Theaters konsequent miteinander verflochten; die Szenen und Spielmöglichkeiten gut ausgelotet. (…) Die Inszenierung thematisiert unseren Umgang mit deutsch-polnischer, deutsch jüdischer Geschichte. Es ist aber kein Theater mit dem Zeigefinger. Es macht sogar Spaß", schreibt die Jury in ihrer Begründung.
Das Stück "Die Hölle ist leer" enstand als Zusammenarbeit von Fabio Thieme mit dem amerikanischen Autors Alex Cocotas und wurde im März 2025 an der HfS Ernst Busch uraufgeführt. Unter anderem spielen darin auch die HfS-Schauspielerabsolvent*innen Carl Geißler, Emil Lug und Magdalena Gräslund in der Dramaturgie von Noémi Ola Berkowitz, ebenfalls Studierende der HfS.
Wir gratulieren Fabio Thieme und Ensemble!
