11. ArchitekturPreis Berlin vergeben

HfS Ernst Busch erhält Auszeichnung

Der ArchitekturPreis Berlin, der sich an Architektinnen und Architekten, sowie ihre Bauherren richtet, wird alle drei Jahre für beispielhafte baukünstlerische Gebäude und Freiräume verliehen, deren architektonische Qualität, kreative Kraft und technische Innovation der nachhaltigen Gestaltung des urbanen Lebensraumes Berlin verpflichtet ist.

Der 11. ArchitekturPreis Berlin steht unter der Schirmherrschaft des Senators für Stadtentwicklung und Wohnen Sebastian Scheel und wird Bauwerken zuerkannt, die ab Januar 2016 im Land Berlin fertig gestellt wurden. Mit insgesamt 153 eingereichten Projekten bildet der ArchitekturPreis Berlin 2020 erneut die gesamte Bandbreite des architektonischen Schaffens in der Hauptstadt ab.

Eine von außerhalb Berlins berufene Jury, bestehend aus drei Architektinnen und Architekten und zwei Persönlichkeiten des weiteren Kulturbereichs, hat aus allen Einreichungen den Gewinner und sieben weitere Auszeichnungen gekürt. 

Die Jury des ArchitekturPreis Berlin 2020 vergibt Preisgelder von insgesamt 13.000 Euro, gestiftet von der FACHGEMEINSCHAFT BAU Berlin und Brandenburg und der degewo AG. 

Die HfS Ernst Busch, die in den ehemaligen Opernwerkstätten einen neuen Zentralstandort in Mitte gefunden hat, wurde für ein „function first“-Gebäude ausgezeichnet, dessen äußere Struktur von einem Holzrahmenbau getragen wird.  Altes und Neues, Rohes und Verfeinertes treffen hier zusammen.

Quelle und Der Tagesspiegel