Studienaufenthalte im Ausland schenken Einblicke in ein fremdes akademisches System, helfen beim Vertiefen von Fremdsprachenkenntnissen, regen zum Auseinandersetzen mit einer anderen Kultur an und erweitern generell den Horizont.
Mit Erasmus+ bietet die EU-Kommission (in Zusammenarbeit mit dem DAAD und bereits seit 1987) ein Programm an, das Studierende während eines Gaststudiums an einer ausländischen Partner-Hochschule oder während eines Praktikums finanziell unterstützt, die Befreiung von (dort evtl. üblichen) Studiengebühren garantiert und die Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen erleichtert. Seit seiner Gründung haben europaweit schon mehr als 13 Millionen Menschen eine Erasmus-Förderung erfolgreich für ihren Auslandsaufenthalt bereits genutzt.
Bachelor- und Masterstudierende aller Fachrichtungen können sich ab dem ersten Studienjahr für einen Auslandsaufenthalt (Studium oder Praktikum) von zwei bis zwölf Monaten Länge bewerben und ihr Erasmus-Stipendium gegebenenfalls auch mit anderen Stipendien kombinieren.
Mit der Teilnahme am Erasmus-Programm bringt die Hochschule Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen zusammen und trägt dazu bei, soziale, kulturelle und politische Barrieren zu überwinden. In gemeinsamen Produktionen, Inszenierungen und Projekten wirken Künstler*innen über kulturelle Grenzen hinweg in die Gesellschaft hinein. Ein weitreichendes Netzwerk von Partnerhochschulen ermöglicht den internationalen Studien- und Lehraustausch innerhalb Europas.


